Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 17. November 2018

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

11. November 2018, Udo Badelt

Große Verdummungsmaschine

Seit sie 2008 am Friedrichshainer Spreeufer gelandet war, wirkte die erst O–2-,dann Mercedes-Benz-Arena heißende Mehrz­weck­halle wie ein bulliges und sehr einsames Ufo. Das Gelände, auf dem sie steht, ist nie schön gewesen. Mit typisch Berliner Wursch­tigkeit war hier ausgerechnet die nördliche, also die Sonnenseite des Flusses der Industrie und den großen Bahnsträngen nach Osten überlassen worden. Wobei, so typisch berlinerisch ist das auch wieder nicht. Dass man sich am Wasser erholen kann, ist eine Erfindung des späten 20. Jahrhunderts, in vielen Städten war die Wasserlage historisch ganz selbstverständlich für Verkehr und Produktion reserviert...Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 516). 

22. Oktober 2018, Ulf Meyer

Schwebender Koloss mit zartweißer Haut

Schönheit lohnt sich, in Südkorea allemal. Die Kosmetikindustrie gehört dort zu den führenden Wirtschaftszweigen. Der Gründer des Kosmetikkonzern "Amore Pacific", Suh Kyung-bae, ist der zweitreichste Mann im Land. Seine Firma, ein Hersteller von Cremes zur Aufhellung der Haut und Gesichtsmasken, wurde in Kaesong, heute in Nordkorea gelegen, gegründet. Als in Seoul der neue Hauptsitz von Amore Pacific gebaut werden sollte, beauf­tragte Sub das Berliner Büro des Architekten David Chipperfield mit dem Entwurf. Die Berliner gelten nicht erst seit ihren Umbau des Neuen Museums auf der Museumsinsel in Berlin-Mitte als Vertreter einer neuen Sensibilität in der Stadtarchitektur.....Zum Weiterlesen bitre hier anklicken (Z pdf 513oAbb)

16. Oktober 2018. Theo Brenner

Überbaut die Friedrichstraße!

Es wäre Platz für alles da – wenn man nur in die Höhe ginge: Warum aus der langweiligen Berliner Stadtmitte eine „Stadt hoch drei“ werden muss.“ Bitte rufen Sie den Artiklel durch Anklicken dieser Zeile auf" (Z pdf 514).

Neue Stele würdigt Johann Gottfried Schadow

Abbildung: Liz Mields-Kratochwil an der von ihr geschaffenen Gedenkstele für Marianne und Johann Gottfried Schadow. Fotos: Anne Schäfer-Junker

1) Berliner Morgenpost, 16. Oktober 2018, Thomas Schubert

Der Nachfahre von Schadow erscheint zur Enthüllung eines Denkmals vor der früheren Sommerresidenz des berühmten Bildhauers. Er schuf die Quadriga auf dem Brandenburger Tor, er prägt Berlin mit seinen Skulpturen bis heute. Aber seine neue Sommerresidenz hätte Johann Gottfried Schadow 1790 wohl niemals bezahlen können ohne die Hilfe seiner Frau. Es ist nur einer der Gründe, warum Marianne Schadow, die vermögende Tochter eines Wiener Juwelenhändlers, auf der neuen Stele vor dem früheren Haus in Französisch Buchholz ebenso gewürdigt wird wie ihr weltbe­rühmter Mann.  Für die Ortschronistin von Buchholz, Anne Schäfer-Junker, war die Sache klar.....zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 512)


2) Siehe  auch Artikel in der Berliner Woche - bitte hier anklicken -. 

3) Spenden:
Der Verein Forum Stadtbild Berlin unterstützt das Projekt. Es sind jedoch noch weitere Spenden mittel nötig. Wer spenden möchte, erfährt mehr dazu im Internet unter
www.hugenottenplatz-berlin.de. (Bitte den nebenstehende Link anklicken.)
3a) Siehe auch Seite Aktuelles - bitte hier anklicken - 
3b) Siehe auch Seite Archiv - bitte hier anklicken - 

Berliner Zeitung: 11. Oktober 2018, Maritta Adam-Tkalec

10. bis 14. Oktober 2018: die Ausstellung „Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“

Sie wollen einen auswärtigen Gast zum ältesten Platz Berlins füh­ren, angelegt im 13. Jahrhundert, also zur Zeit der Stadt­grün­dung? Diese Besichtigung wird Erstaunen auslösen, wenn nicht gar Entsetzen. Denn der Spaziergang führt zu der riesigen Asphaltf­läche zwischen Rotem Rathaus, Neuem Stadthaus und Ephraim-Palais. Ein gruseliger Ort voller Verkehr, Lärm und Schmutz.
Doch eine dramatische Änderung ist beschlossen, es wird ein neues Stadtquartier in die alte Mitte Berlins gebaut, genau dort, wo einst gleich neben dem Mühlen- (Molken-)damm auf dem Olde Markt die junge Handelsstadt Berlin aufblühte. Olde Markt, Alter Markt, so hieß der Platz nämlich anfangs – bis es an der Marienkirche den Neuen Markt gab. Auch der ist im Stadtbild nicht mehr erkennbar, getilgt von Krieg und sozialistischer Umgestaltung. Zum Weiterlesen bitte durch Anklicken dieser Zeile die entsprechende Datei aufrufen (Z pdf 510).

18. September 2018, Gina Thomas

Schottisch-japanische Anregungs- und Belehrungsquelle

Aufschwung Nord: In Dundee schafft ein Ableger des Victoria and Albert Museums einen zweiten Bilbao-Effekt. Zum Aufrunfen des Artikels bitte diese Zeile Ankilcken (Z pdf506oAbb).